Referenzen

Roadmap-Arbeit braucht echten Unternehmenskontext

Die Referenzen stehen für die Praxisnähe der Arbeit: Prozesse verstehen, Teams abholen und KI dort einsetzen, wo sie den Alltag messbar entlastet.

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Die meisten Unternehmen brauchen nicht noch mehr KI-Ideen. Sie brauchen eine belastbare Reihenfolge: Was bringt wirklich Entlastung? Was ist technisch realistisch? Was passt zur Organisation? Und womit starten wir, damit die ersten Ergebnisse schnell sichtbar werden?

Für wen diese Roadmap gedacht ist

Die KI-Roadmap ist für Unternehmen, die bereits mit ChatGPT, Claude, Gemini oder Automatisierungstools experimentieren, aber noch keinen verbindlichen Fahrplan haben. Typisch sind viele Einzelinitiativen, unterschiedliche Tool-Stände im Team und die Frage, wo KI wirklich in Prozesse eingebaut werden sollte.

Der Fokus liegt nicht auf einem Workshop-Tag als Endpunkt. Der Fokus liegt auf Analyse, Priorisierung und Umsetzung: von Quick Wins über Pilotprojekte bis zu Agenten- und Automatisierungsstrecken, die im Alltag zuverlässig funktionieren.

Was ihr bekommt

01

Prozessaufnahme

Wir betrachten echte Arbeitsabläufe: wiederkehrende Aufgaben, Übergaben, Medienbrüche, Wissensinseln, Entscheidungswege und Qualitätsrisiken.

02

Potenzialkarte

Jeder KI-Hebel wird nach Nutzen, Aufwand, Risiko, Datenlage, Tool-Reife und Akzeptanz bewertet.

03

Quick Wins

Wir identifizieren die Maßnahmen, die schnell Wirkung zeigen: etwa Recherche, Dokumentation, Angebotsprozesse, Support, Analyse oder interne Wissensarbeit.

04

30/60/90-Tage-Fahrplan

Am Ende steht ein konkreter Plan: erste Piloten, Verantwortlichkeiten, Tool-Stack, Schulungsbedarf und nächste Umsetzungsschritte.

Umsetzung inklusive: wenn die Roadmap nicht in der Schublade bleiben soll

Eine gute KI-Roadmap ist nur so wertvoll wie ihre Umsetzung. Deshalb kann ich nach der Analyse auch bei der operativen Umsetzung unterstützen: beim Aufbau von KI-Automatisierungen, bei KI-Agenten, bei Prompt-Systemen, Tool-Setups, Schulungen und der Abstimmung mit Fachbereichen.

Das Ziel ist kein abstraktes Transformationsprogramm. Das Ziel ist ein funktionierender Arbeitsmodus, in dem KI Teil konkreter Prozesse wird und Mitarbeitende verstehen, wann sie welches System sinnvoll einsetzen.

Ablauf

  1. Vorgespräch: Ziele, Teamstruktur, aktuelle KI-Nutzung und relevante Prozesse klären.
  2. Vor-Ort- oder Hybrid-Analyse: Prozesse anschauen, Beteiligte befragen, Reibungspunkte sichtbar machen.
  3. Priorisierung: Potenziale nach Wirkung, Machbarkeit und Risiko sortieren.
  4. Roadmap-Workshop: Ergebnisse verdichten, Entscheidungen vorbereiten und nächste Schritte festlegen.
  5. Umsetzungsbegleitung: Quick Wins, Pilotprozesse, Workshops, Automatisierungen und Sparring umsetzen.

Tool-Auswahl: erst Prozess, dann Modell

Claude, ChatGPT/OpenAI/Codex und Google Gemini haben unterschiedliche Stärken. In der Roadmap wird nicht pauschal ein Tool gesetzt, sondern pro Prozess entschieden: Welche Daten liegen vor? Wer nutzt das Ergebnis? Wie sensibel ist der Kontext? Braucht es Integration, Automatisierung oder nur bessere Wissensarbeit?

Typischer nächster Schritt

Wir starten mit einem Erstgespräch und entscheiden dann, ob ein kompakter Potenzialcheck, ein Roadmap-Projekt oder direkte Umsetzungsbegleitung sinnvoll ist.

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Startpunkt

Lasst uns eure Prozesse sichtbar machen.

In 30 Minuten klären wir, wo eine KI-Roadmap bei euch den größten Nutzen hätte.

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